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		<title>Joomla! powered Site</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 20:40:01 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Powered by Joomla!</title>
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			<title>Sozialsenatorin Rosenkötter</title>
			<link>http://www.cultureport.de/content/view/466/130/</link>
			<description>

Konzeption zur Integration von Zuwanderern und Zuwanderinnen im Lande Bremen 2007 bis 2011 beschlossen


Der Senat hat am 12.02.2008 das Konzept zur Integration von
Zuwanderern und Zuwanderinnen im Lande Bremen f&amp;uuml;r die Jahre 2007 bis
2011 beschlossen.
Sozialsenatorin Ingelore Rosenk&amp;ouml;tter betonte nach
dem Beschluss: &amp;bdquo;Bremen und Bremerhaven wollen in den kommenden Jahren
eine Vielzahl von wichtigen Integrationsma&amp;szlig;nahmen umsetzen. Sie werden
dazu beitragen, die Eingliederung zugewanderter Menschen im Lande
Bremen weiter zu verbessern. Dies kann aber nur gelingen in einem
Klima, das gepr&amp;auml;gt ist von Toleranz, Akzeptanz, Achtung und
gegenseitiger Wertsch&amp;auml;tzung. Daf&amp;uuml;r will ich mich einsetzen &amp;ndash;
Fremdenfeindlichkeit und Rassismus haben auch in Zukunft in unseren
beiden St&amp;auml;dten keinen Platz.&amp;ldquo;


 


Ausgehend von dem Grundsatz, dass nicht mehr der blo&amp;szlig;e Ausgleich
von Benachteiligungen im Vordergrund steht, sondern die
Selbsthilfe-Potenziale der Zuwanderer und Zuwanderinnen mobilisiert
werden sollen, wurden neue Leitbilder f&amp;uuml;r die Integrationsarbeit der
n&amp;auml;chsten Jahre geschaffen. Verst&amp;auml;rkte Eingliederung soll demnach
erreicht werden durch:


	Sprache und Bildung
	Ausbildung, Weiterbildung, Besch&amp;auml;ftigung und Selbstst&amp;auml;ndigkeit
	Soziale Stadtentwicklung und F&amp;ouml;rderung des sozialen Zusammenlebens
	Interkulturelle &amp;Ouml;ffnung
	Partizipation und b&amp;uuml;rgerschaftliches Engagement.


Aus diesen Leitlinien wurden nach Angaben der Senatorin &amp;uuml;ber 100
Handlungsziele abgeleitet, die &amp;ndash; im Integrationskonzept verankert -
allen Beteiligten klare Orientierung bieten und in der laufenden
Legislaturperiode umgesetzt werden sollen. Die Senatorin: &amp;bdquo;Diese Ziele
erstrecken sich vom Ausbau der Sprachf&amp;ouml;rderung in Kindergarten und
Schule &amp;uuml;ber verst&amp;auml;rkte Anstrengungen, jungen Menschen mit
Migrationshintergrund eine Berufsausbildung zu vermitteln, &amp;uuml;ber
Unterst&amp;uuml;tzung bei Existenzgr&amp;uuml;ndungen bis zur Ber&amp;uuml;cksichtigung
besonderer Bedarfe von &amp;auml;lteren Zuwanderern in der Pflegeausbildung.
Ganz wichtig ist mir auch die F&amp;ouml;rderung der interkulturellen Kompetenz
bei den Besch&amp;auml;ftigten in &amp;ouml;ffentlichen Institutionen durch Weiterbildung
und die weitere interkulturelle &amp;Ouml;ffnung des &amp;ouml;ffentlichen Dienstes f&amp;uuml;r
Besch&amp;auml;ftigte aus Migrantenfamilien.&amp;ldquo;


 


Die Senatorin hatte im Sommer des vergangenen Jahres alle
Senatsressorts und den Magistrat der Stadt Bremerhaven um die Benennung
neuer Integrationsziele und -projekte gebeten. Die Ergebnisse wurden
zun&amp;auml;chst mit der Fach&amp;ouml;ffentlichkeit diskutiert und in die jetzt
beschlossene &amp;bdquo;Konzeption zur Integration von Zuwanderern und
Zuwanderinnen im Lande Bremen 2007 &amp;ndash; 2011&amp;ldquo; aufgenommen.

Integrationskonzeption (http://www.bremen.de/info/presse/080212_Konzeption2007-2011.pdf) 
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			<category>Bremer Infos - Aktuelles</category>
			<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 13:13:57 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Familienorientiertes Integrationstraining</title>
			<link>http://www.cultureport.de/content/view/468/130/</link>
			<description>&amp;bdquo;Ich habe viel f&amp;uuml;r meine Kinder gelernt&amp;ldquo;; &amp;bdquo;Die Kommunikation mit
einheimischen Einwohnern ist etwas freier geworden, befreit von
Hemmungen, selbstsicherer.&amp;ldquo; Das sind zwei von vielen Reaktionen der
Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Familienorientierten
Integrationstrainings FIT. Im Rahmen von FIT werden Migrantinnen und
Migranten in Bremen in ganz allt&amp;auml;glichen Fragen unterst&amp;uuml;tzt. In Gruppen
gelingt es leichter, den schwierigen Prozess der Migration zu
bew&amp;auml;ltigen und hier heimisch zu werden.
</description>
			<category>Bremer Infos - Aktuelles</category>
			<pubDate>Sat, 14 Jun 2008 16:18:30 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Das europäisch-lateinamerikanische Lernnetzwerk</title>
			<link>http://www.cultureport.de/content/view/467/130/</link>
			<description>
In einer offiziellen Zeremonie erhalten 120 Bremer Sch&amp;uuml;lerinnen und Sch&amp;uuml;ler des zweiten Projektjahres am Donnerstag, dem 12. Juni um 14:00 Uhr in der Oberen Rathaushalle ein
Zertifikat &amp;uuml;ber ihre erfolgreiche Teilnahme im Projekt X-Cross. Die
Zertifikate wird Otto Bothmann, Leiter der Schulaufsicht bei der
Senatorin f&amp;uuml;r Bildung und Wissenschaft, pers&amp;ouml;nlich den Sch&amp;uuml;lerinnen und
Sch&amp;uuml;lern der &amp;bdquo;zweiten X-Cross-Generation&amp;ldquo; in der Oberen Rathaushalle
&amp;uuml;berreichen.

</description>
			<category>Bremer Infos - Aktuelles</category>
			<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 11:47:46 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Jens Böhrnsen: „Integration ganz konkret machen“</title>
			<link>http://www.cultureport.de/content/view/465/130/</link>
			<description>&amp;bdquo;Eigentlich nur zuh&amp;ouml;ren&amp;ldquo; wollte B&amp;uuml;rgermeister Jens B&amp;ouml;hrnsen, als er am
Donnerstag den 31.01.2008 zusammen mit seinem Beauftragten f&amp;uuml;r
Religionsfragen, Dr. Helmut Hafner, eine Abordnung der Islamischen
F&amp;ouml;deration Bremen mit Pr&amp;auml;sident Zeki Basaran an der Spitze im Rathaus
empfing. So erfuhr der B&amp;uuml;rgermeister einiges &amp;uuml;ber die Bem&amp;uuml;hungen der
F&amp;ouml;deration, sich aktiv in den Integrationsprozess einzubringen.
</description>
			<category>Bremer Infos - Aktuelles</category>
			<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 16:29:48 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Böhmer: Mehr Investitionen in Integration notwendig</title>
			<link>http://www.cultureport.de/content/view/464/137/</link>
			<description>
Die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung f&amp;uuml;r Migration,
Fl&amp;uuml;chtlinge und Integration, Maria B&amp;ouml;hmer, erkl&amp;auml;rt angesichts einer aktuellen
Studie der Bertelsmann-Stiftung zu den Kosten mangelnder Integration:
 Mangelhafte Integration verursacht einen hohen volkswirtschaftlichen Schaden,
den letztlich alle B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger unseres Landes tragen m&amp;uuml;ssen.
Zielgerichtetere Investitionen in die Integration von Migrantinnen und Migranten
sind gut f&amp;uuml;r Deutschland. Jeder Euro, den der Bund investiert, bringt die
f&amp;uuml;nffache Rendite. 
 
B&amp;ouml;hmer erkl&amp;auml;rte weiter:  Die Studie zeigt, dass gute deutsche Sprachkenntnisse
sowie gute Chancen in der Bildung und auf dem Arbeitsmarkt die entscheidenden
Voraussetzungen f&amp;uuml;r  eine gelungene Integration sind. Damit wird best&amp;auml;tigt, was
wir bereits bei der Erarbeitung des Nationalen Integrationsplans in den
Mittelpunkt unserer Integrationspolitik ger&amp;uuml;ckt haben: Sprache, Bildung und
Arbeit sind die Kernthemen, auf die wir uns konzentrieren m&amp;uuml;ssen. Ich fordere
alle am Nationalen Integrationsplan Beteiligten auf, ihre Selbstverpflichtungen
insbesondere in diesen drei Bereichen so rasch wie m&amp;ouml;glich umzusetzen. 
 
Der Bertelsmann-Studie zufolge verursacht die mangelhafte Integration von
Migrantinnen und Migranten j&amp;auml;hrlich einen volkswirtschaftlichen Gesamtschaden f&amp;uuml;r
Bund, L&amp;auml;nder, Kommunen und Sozialkassen von 16 Milliarden Euro, allein 3,6
Milliarden Euro f&amp;uuml;r den Bund. 38 Prozent der Personen mit Migrationshintergrund
gelten nach den Kriterien der Studie als integriert, 55 Prozent als weniger
integriert. Integriert ist demnach, wer in mindestens zwei der drei Kategorien
Bildung, Sprache und soziale Integration als integriert zu bezeichnen ist.

</description>
			<category>Bund - Aktuelles Deutschland</category>
			<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 16:30:12 +0100</pubDate>
		</item>
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