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| Sommercamp 2007: Grundschulkinder aus Migrantenfamilien verbessern ihre Deutschkenntnisse |
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Den Kindern wird ein buntes Programm angeboten mit Freizeitaktivitäten und Theaterspiel, und zugleich werden die Kinder ihre deutschen Sprachkenntnisse verbessern. Ausgebildete Sprachlehrerinnen, Theaterpädagoginnen und Freizeitbetreuer werden die Kinder begleiten. Die meisten der Lehrkräfte und Betreuer sind schon das vierte Mal dabei und werden sich intensiv um die Kinder kümmern und dafür sorgen, dass sie sich wohl fühlen, Spaß haben und etwas lernen. Die Freizeiteinrichtungen liegen alle in der näheren Umgebung Bremens und sind gut erreichbar. Das ist wichtig; denn in der ersten Woche werden die Kinder morgens mit dem Bus abgeholt und kehren abends zurück, damit sich die Kinder an die neue Umgebung gewöhnen können; in den darauf folgenden beiden Wochen übernachten die Kinder in den Freizeitheimen von Montag bis Freitag. Als das Sommercamp in 2004 zum ersten Mal durchgeführt wurde, hat das Max-Planck-Institut die Maßnahme begleitet und bei den Kindern Verbesserungen der Lesefähigkeit und im Gebrauch der Grammatik festgestellt. Dies ist den Kindern in der Schule zugute gekommen. In den vergangenen drei Jahren nahmen auch jeweils 150 Kinder aus über 20 Grundschulen am Sommercamp teil. Die Eltern beteiligen sich an den Kosten für das dreiwöchige Sommercamp mit 60 Euro. Eltern können ihre Kinder bis zum 25.05.2007 in ihrer Schule anmelden. Nähere Auskünfte erteilt Frau Weßling Telefon: 361 64 16 beim Senator für Bildung und Wissenschaft.
Verantwortlich: Klaus Schloesser - Sprecher des Senats
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