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Osman Engin

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Osman Engin Jetzt bin ich schon so lange in Deutschland und endlich habe ich kapiert warum Treppenhaus „Treppen-Haus“ heißt!
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Ende des Ramadan - Böhmer ruft zum interreligiösen Dialog auf PDF Drucken E-Mail

Wappen Bundesrepublik Deutschland Die Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration,
Flüchtlinge und Integration, Maria Böhmer, sendet den in Deutschland lebenden
Muslimen zum Ende des Fastenmonats Ramadan ihre besten Wünsche und ruft
gleichzeitig zum interreligiösen Dialog auf.

"Ich wünsche allen in Deutschland lebenden Muslimen ein friedliches und
fröhliches Fest des Fastenbrechens zum Ende des Monats Ramadan im Kreise ihrer
Familien und Freunde", sagte Böhmer.
 
"Das Fest des Fastenbrechens ist auch ein Fest des Dialogs und der Versöhnung.
Man besucht Familienangehörige und Freunde, trifft sich zum festlichen Essen,
tauscht Geschenke aus. Das ist eine sehr schöne Tradition des Miteinanders, der
Verbundenheit und der Gemeinschaft", erklärte Böhmer. "Dieses Miteinander wünsche
ich mir auch zwischen den verschiedenen Religionen. Der konstruktive Dialog, das
gegenseitiges Kennenlernen der Kulturen und Religionen ist eine wichtige
Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben in unserem Land. Ich rufe alle
Muslime und ihre Gemeinden dazu auf, sich an diesem Dialog zu beteiligen."
 
"Wir sind ein christlich geprägtes Land, in dem aber auch viele Menschen anderen
Glaubens leben. Der Islam ist Teil unserer Gesellschaft geworden", sagte die
Staatsministerin weiter. Die soziale, ökonomische, kulturelle und
gesellschaftliche Integration aller etwa 3,5 Millionen in Deutschland lebenden
Muslime sei ein wichtiges Anliegen der Bundesregierung. Deshalb habe die
Bundesregierung die Deutsche Islam Konferenz initiiert. Dort würden die Fragen
erörtert, die für das tägliche Zusammenleben wichtig sind.
 
Mit dem Nationalen Integrationsplan habe die Bundesregierung ihren Grundsatz,
nicht mehr über, sondern mit den Migrantinnen und Migranten zu reden, in die Tat
umgesetzt. "Wir haben mit dem Nationalen Integrationsplan in diesem Jahr einen
integrationspolitischen Aufbruch geschafft, den es so vorher noch nie in unserem
Land gab. Auch die Organisationen von Zuwanderern muslimischer Herkunft haben
dazu wichtige Beiträge geleistet. Nun geht es darum, dieses Gemeinschaftswerk des
Staat, der Bürgergesellschaft und der Migrantinnen und Migranten mit gebündelten
Kräften in die Tat umzusetzen. Ich wünsche mir und allen Menschen in unserem
Land, das uns dies im Sinne einer guten gemeinsamen Zukunft gelingt. Dann werden
wir noch viele Ramadans in Frieden und Freude erleben."

 
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